Warum eigentlich der Name "Rollable"?
Manchmal entstehen die besten Ideen aus einem Satz, den man immer wieder sagt.
So war es auch bei uns.
Wenn Luisa und Simone vor einem unbekannten Trail standen, kam fast immer die gleiche Frage auf:
„Kann man das alles rollen oder muss man irgendwo abziehen?“
War eine von beiden den Trail schon einmal gefahren, folgte meistens die gleiche Antwort:
“Don’t worry, it’s all gonna be rollable.”
Mit der Zeit wurde dieser Satz zu einem kleinen Running Gag. Nicht nur zwischen den beiden, sondern auch mit immer mehr Freund:innen, die gemeinsam das Mountainbiken für sich entdeckten. Vor jeder neuen Abfahrt hörte man ihn irgendwann, mal ernst gemeint, mal mit einem Augenzwinkern.
Als schließlich die Idee entstand, einen eigenen Verein zu gründen, war deshalb schnell klar:
Rollable muss Teil unseres Namens sein.
Damals stand der Begriff vor allem für einen Trail, den man fahren kann. Heute bedeutet er für uns viel mehr.
Rollable steht für Mut statt Zweifel. Für gegenseitige Unterstützung statt Leistungsdruck. Für das gute Gefühl, gemeinsam Neues auszuprobieren. Und für die Überzeugung, dass Mountainbiken für möglichst viele Menschen zugänglich sein sollte, unabhängig von Alter, Geschlecht, körperlichen Voraussetzungen oder Fahrkönnen.
Denn wir glauben, dass nicht das Können entscheidet, ob man gemeinsam Spaß am Mountainbiken haben kann, sondern die Menschen, mit denen man unterwegs ist.
Deshalb gibt es Rollable Collective.
Und deshalb sagen wir auch heute noch:
“Don’t worry. It’s all gonna be rollable.”
Denn am Ende können wir alle rollen. Es braucht nur die richtige Community.